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A 2.8 Handkettensägen
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Die häufigsten Gefahren
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- Schnittverletzungen durch Rückschlagen
der Kettensägemaschine
- getroffen werden durch das Werkstück
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Maßnahmen
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Betrieb
- vor dem Arbeitsbeginn Wirksamkeit der Kettenbremse
prüfen
- Leerlaufdrehzahl so einstellen, dass die Kette beim
Starten nicht mitläuft
- nur scharfe Ketten verwenden und so weit
spannen, dass sie rundum am Schwert anliegen
- nur Sägeketten benutzen, die nicht einziehend
wirken, z. B. Hobelzahnketten mit Spandickenbegrenzung
oder Spitzzahnketten
- zum Rundholzsägen nur Kettensägen benutzen,
die einen Krallenanschlag haben 1
- bei der Arbeit stets für einen festen und sicheren
Stand sorgen
- beim Startvorgang Motorkettensäge sicher
abstützen und festhalten; die Kette darf dabei den
Boden nicht berühren
- Motorsäge stets mit beiden Händen festhalten
- Motorsäge nur mit laufender Sägekette aus dem
Holz ziehen
- nicht mit Schienenspitze sägen 2
und Kettensäge nicht von unten nach oben durch das Werkstück
führen. Rückschlaggefahr ! Motorsägen mit
asymmetrischer Führungsschiene sind rückschlagarm
3
- darauf achten, dass sich keine weiteren Personen
im Gefahrbereich aufhalten
- Motor abstellen, bevor die Säge abgelegt wird
- bei Transport der Kettensäge Kettenschutz
aufsetzen 4
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Reparatur und Wartung
- bei Wartungs- und Instandsetzungsarbeiten Motor
abschalten bzw. den Stecker herausziehen
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Beschäftigungsbeschränkungen
- Jugendliche über 16 Jahre dürfen nur unter
Aufsicht eines Fachkundigen und wenn es die
Berufsausbildung erfordert an Handkettensägemaschinen
arbeiten.
- Jugendliche unter 16 Jahre dürfen nicht an den
Maschinen beschäftigt werden.
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Vorsorgeuntersuchungen
- Vorsorgeuntersuchung G 20 veranlassen,
wenn die Beschäftigten gehörschädigendem
Lärm ausgesetzt sind
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Persönliche Schutzausrüstungen
- Augenschutz, Gehörschutz, Sicherheitsschuhe
und Schnittschutz-Kleidung
- zur Vermeidung von Vibrationsschäden sollten
spezielle Schutzhandschuhe getragen werden
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> Weitere Informationen
- Unfallverhütungsvorschrift(en), siehe Anhang
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