Inhaltsverzeichnis > C 1 – Gewinnung und Aufbereitung von Naturstein > C 1.5
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C 1.5 Staub (Naturstein)
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Die häufigsten Gefahren
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- Gesundheitsgefährdung durch Staub, z. B. beim
Bohren, beim Zerkleinern in Brechanlagen, bei der
Absiebung und dem Transport von Gesteinen
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Maßnahmen
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Technische Anforderungen
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- an Staubentstehungsstellen, z. B. Bohrmaschinen 1 , Brecher 2 , Siebe und Übergabestellen von
Förderbändern 3 sind Stäube zu erfassen,
wegzuleiten und abzuscheiden
- Einhaltung der Staubgrenzwerte (s. auch Kapitel A 1.7)
- Ausrüstung der Steuerkabinen mit Klimaanlagen
und Fremdbelüftung 4 , um einen Staubeintritt zu
verhindern
- optimale Kapselung der Staubentstehungsstelle
- Reduzierung der Fallhöhe an Haldenabwurfbändern
- Bedüsen der Übergabestellen an Bändern, der
Halden und Verkehrswege mit Wasser
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Betrieb
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- Bei fremdbelüfteten, klimatisierten Fahrzeug- und
Steuerkabinen sind während des Betriebes
die Türen und Fenster geschlossen zu halten.
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Reparatur/Wartung/Störungsbeseitigung
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- Nach dem Abschalten der Aufbereitungsanlage
müssen bis zur Aufnahme der Arbeiten die
Entstaubungsanlagen solange weiter betrieben
werden, bis die Anlage staubfrei ist.
- Vor Reparatur- und Wartungsarbeiten ist der
abgelagerte Staub möglichst mit einem Staubsauger
zu entfernen (nicht kehren oder abblasen).
- Die Absaugleitungen sind auf Staubablagerungen
zu kontrollieren und müssen ggf. gereinigt werden.
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Vorsorgeuntersuchungen
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Persönliche Schutzausrüstungen
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- ggf. Staubmasken (P2) oder Staubschutzhelme
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> Weitere Informationen
- BGR 121 „Arbeitsplatzlüftung – Lufttechnische Maßnahmen“
- BGR 217 „Umgang mit mineralischem Staub“
- A 1.7
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