Inhaltsverzeichnis > C 2 – Gewinnung und Bearbeitung von Naturwerkstein > C 2.6
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C 2.6 Lärm/Staub/Vibrationen (Werkstein)
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Die häufigsten Gefahren
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- Atemwegserkrankungen (Silikose),
z. B. beim Bohren
- Gehörschäden durch Lärm, z. B. beim Arbeiten
mit Druckluftwerkzeugen
- Durchblutungsstörungen in den Händen (Weißfingerkrankheit),
z. B. durch Vibrationen der Handmaschinen
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Maßnahmen
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Betrieb
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- Staub ist bei der Bearbeitung von Werkstein
abzusaugen 1
- Stauberfassungseinrichtung ist so nah wie
möglich an die Staubentstehungsstelle heranzuführen
- Einsatz einer automatischen Filterreinigung bei
der Staubabsaugung
- Fahrwege sind staubarm zu halten, z. B. durch
Befeuchten
- Einsatz lärmreduzierter und vibrationsarmer
Maschinen und Werkzeuge
- Schallminderung beim Sägen von Blöcken durch
Einsatz von Sandwichblättern
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Prüfungen
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- Entstaubungsanlagen sind in regelmäßigen
Abständen zu prüfen
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Vorsorgeuntersuchungen
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- Vor Aufnahme der Beschäftigung sind Lärm- und
Staubvorsorgeuntersuchungen entsprechend den
arbeitsmedizinischen Grundsätzen G 20 und G 1.1
durchzuführen.
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Persönliche Schutzausrüstungen
- Gehörschutz, Atemschutz bzw. Atemschutzhelm 2
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> Weitere Informationen
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