Inhaltsverzeichnis > C 3 – Gewinnung und Aufbereitung von Kies und Sand > C 3.7
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C 3.7 Lärm/Staub (Kies und Sand)
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Die häufigsten Gefahren
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- Gehörschäden durch Lärm, z. B. durch:
- vibrierende Siebe
- Vibrationsförderer
- Anlagen zum Brechen von Überkorn
- Lüftungsanlagen
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- Atemwegserkrankungen durch Staub, z. B. durch:
- Materialbewegung auf Sieben, Bändern, an Abwurfstellen sowie an Brech- und Mahlanlagen
- ungeeignete Reinigungsverfahren
- fehlende oder unzureichende Absaugung
- Abfüllen von Quarzsanden in Säcke
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Maßnahmen
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Lärm
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- Vermeidung von ständigen Arbeitsplätzen in
lärmintensiven Bereichen, z. B. durch Kameraüberwachung
- Einrichtung einer schallgedämpften Steuerkabine
- Vermeidung von Körperschall durch Einbau von
elastischen Zwischengliedern in Rohrleitungen der
Be- und Entlüftung 1
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Staub
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Brecher
- Fernüberwachung
- Besprühen/Bedüsen (bei Nassverfahren)
- Kapselung mit Absaugung
- fremdbelüftete Steuerkabine
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Fördern
- Fahrwege beregnen
- Übergabestellen von Förderbändern kapseln und absaugen 2 oder bedüsen
- Fallhöhen an Bandabwurfstellen möglichst gering
halten und Fallweg kapseln
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Klassieren
- Siebe kapseln und Absaugung vorsehen 3
- Nassklassierung
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Absacken
- Absaugeinrichtung am Füllstutzen und nach unten
vorsehen
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Reinigung
- nicht abblasen oder kehren, sondern absaugen
z. B. mit Industriestaubsauger
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Betriebsanweisungen
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- Beim Auftreten von Quarzfeinstaub ist eine
Betriebsanweisung zu erstellen und die Mitarbeiter
sind zu unterweisen
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Vorsorgeuntersuchungen
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Persönliche Schutzausrüstungen
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> Weitere Informationen
- Unfallverhütungsvorschrift(en), siehe Anhang
- BGR 217 „Umgang mit mineralischem Staub“
- A 1.7, A 1.8
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