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C 4.6 Arbeitsplatz am Brecher
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Die häufigsten Gefahren
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Klemmen, Quetschen, Fangen an beweglichen
Maschinenteilen, z. B. Förderbänder, -rinnen,
Rotornachlauf, zuschlagende Gehäuseteile oder
beim Eingriff in das Fördergut
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wegfliegende Materialsplitter und Baureststoffe
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Gefahrstoffe, z. B. teerhaltiger Straßenaufbruch,
kontaminierter Bauschutt, Mikroorganismen
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Lärm, Staub, Vibrationen, Witterungseinflüsse und
Dieselmotorenabgase
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Belastungen durch monotone Arbeitsabläufe,
Heben, Tragen und Zwangshaltung
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Gefährdungen durch Alleinarbeit, Einzelarbeitsplatz
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Maßnahmen
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Technische Anforderungen
- Kabine 1 mit:
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Klimatisierung
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Staubschutz
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Lärmschutz
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Schwingungen dürfen nicht auf die Kabine
übertragen werden
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Brechereinlauf muss von der Kabine einsehbar sein
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alle Stellteile müssen sich innerhalb der Kabine
befinden
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Not-Aus-Einrichtung am Brecher
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am Brechereinlauf: Splitterschutz,
z. B. Kettenvorhang 2
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Betrieb/Störungsbeseitigung
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Den Bereich der Materialaufgabe während des
laufenden Betriebes nicht betreten.
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Bei biologischer Gefährdung sind die Maßnahmen
des Kapitels C 4.5 zu beachten.
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Bei Auftreten von Störungen:
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Anlage abschalten und gegen Wiedereinschalten
sichern,
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Brecherhaube gegen Zuschlagen sichern,
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Rotor gegen Nachlauf sichern.
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Für die Beseitigung von „Klemmern“, verursacht
durch zu große Materialstücke, ist eine feste
Installation eines Hydraulikhammers direkt über
dem Brechereinlauf erforderlich 3 .
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Vorsorgeuntersuchungen
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Untersuchungen nach G 20 „Lärm“ und
G 1.1 „Mineralischer Staub“
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Persönliche Schutzausrüstungen
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Sicherheitsschuhe (S3), Schutzhelm, Augen- oder
Gesichtsschutz, Schutzhandschuhe,
Gehörschutz
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ggf. Staubfiltermasken (FFP2)
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Wetterschutzkleidung
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> Weitere Informationen
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Unfallverhütungsvorschrift(en), siehe Anhang
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